Gebackener Butternutkürbis mit Fetakäse

Die Kürbissaison geht langsam los. Bei den ersten Freunden von uns werden sie schon reif. Ich liebe Kürbis so sehr und freue mich schon jetzt so sehr auf den ersten selbst angebauten Kürbis aus dem zukünftigen Garten. Es gibt 3 Sorten die später definitiv angebaut werden müssen, denn die liebe ich einfach zu sehr und da muss mein Schatz durch. Zum Glück mag er Kürbis auch gern. Die Sorten sind Spaghettikürbis, Butternut und Hokkaido (genau in der Reihenfolge) und dann noch große Kürbisse zum Schnitzen und dekorieren.

Was sind eire liebsten Kürbissorten? Lasst mir gern einen Kommentar da.

Heute geht es aber um den Butternutkürbis. Ein toller Kürbis besonders zum Backen geeignet, super für eine Lowcarb oder auch vegetarische /vegane Ernährung und wenn ihr ihn selbst anbaut oder regional kauft hat er eine tolle CO² Bilanz. Er hat zartes Fruchtfleisch mit einem leicht buttrigen Aroma und einer leichten Süße.

Ich habe ihn dieses mal in einen Fächer geschnitten, mariniert und gebacken. Am Ende, wie bei mir fast immer, habe ich den Kürbis mit Kräutern und Käse verfeinert. Ich esse ihn gern komplett so ohne andere Beilagen, aber natürlich könnt ihr dazu Fleisch, Wild und auch Brot kombinieren. Nun aber kommt das Rezept für euch, welches ihr natürlich auch wieder wunderbar abwandeln könnt, indem ihr den Käse tauscht, asiatische Noten reinbringt oder ein Topping ergänzt. Ein Kürbis reicht für etwa 4 Portionen, natürlich je nach Größe, Hunger und Beilagen.

Fertiger Kürbis mit Kürbiskernen

Equipment:

  • Brett und Messer (groß und klein)
  • Ofen
  • Auflaufform
  • großer Löffel

Zutaten:

  • 1 Butternutkürbis
  • 3 EL Olivenöl
  • 150g Fetakäse
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Knoblauchpulver, wer mag Chili
  • optional: frischer Knoblauch
  • zum Toppen: Kräuter (Petersilie zum Beispiel), Kürbiskerne, Nüsse oder Saaten

Zubereitung:

  1. Den Kürbis halbieren und mit dem Löffel die Kerne entfernen.
  2. Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  3. Nun vorsichtig den Kürbis schälen, bitte nicht verletzen dabei, ich nutze ein kleines Messer.
  4. Anschließend die Kürbishälften fächerförmig, dünn einschneiden, ich versuche immer nicht durch zuschneiden damit er im Stück bleibt und ihn, mit der flachen Seite nach unten, in eine Auflaufform setzen.
  5. Das Olivenöl und die Gewürze zu einer Marinade verrühren und den Kürbis damit einpinseln
  6. Im Anschluss könnt ihr die Kürbishälften im Backofen bei 180° ca. 30 Minuten backen bis er schon fast gar ist. Das merkt ihr daran, wenn er weich wird, ihr könnt das zum Beispiel wie bei Kartoffeln mit einem Holzstäbchen oder spitzen Messer testen.
  7. Den Feta nun auf dem Kürbis verteilen und noch einmal etwa 15 Minuten backen.
  8. Vor dem Servieren mit Kräutern und Nüssen garnieren und dann einfach genießen.
Butternutkürbis mit Feta

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim nachkochen und lasst es euch schmecken. Lasst mir auch gern einen Kommentar da, wie ihr den Kürbis gern zubereitet.

vegane Variante vom Butternutkürbis
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Gebackener Kürbis mit Feta

Gebackener Mörhen mit Ziegenkäse

Heute stelle ich euch eines meiner liebsten Gemüsegerichte vorstellen. Glasierte Karotten aus dem Ofen mit Käse verfeinert. Würzig und gesund zugleich und ihr könnt ganz easy eure tägliche Portion Gemüse futtern. Ich esse davon sehr viel um satt zu werden und um auf andere Beilagen zu verzichten. Natürlich könnt ihr auch Brot oder Baguette dazu kombinieren, das passt natürlich sehr gut. Auch bei der Käseauswahl ist das Gericht sehr flexibel. Ich habe es bereits mit Ziegenkäse, Feta und sogar veganem Käse kombiniert. Hier sind keine Grenzen gesetzt. Sicherlich würden auch Garnelen sehr gut passen oder auch kurzgebratenes Lamm. Also probiert es einfach aus und lasst mir gern einen Kommentar da, wie eure Kombination aussah.

Gebackene Karotten mit Ziegenkäse

Nun aber zur Zubereitung und zum Rezept.

Equipment:

  • Schäler
  • Auflaufform
  • Ofen
  • Brett und Messer

Zutaten für 3 Portionen:

  • etwa 700g Karotten, je nach Hunger und Beilagen
  • 150g Ziegenfrischkäse, es geht aber auch Feta oder eine andere Variante
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig oder ein anderes Süßungsmittel
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauchpulver
  • optional: frische Schalotten und frischer Knoblauch
  • Zum Toppen nehme ich gern noch Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse, frische Kräuter (in meinem Fall oft Petersilie und Zimmerknoblauch)
Variante mit ganzen Möhrchen, Schalotten und Knoblauch

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  2. die Karotten schälen oder auch nur putzen, wenn sie Bioqualität haben oder sogar aus dem eigenen Garten sind
  3. Möhren in Stifte schneiden, so werden sie schneller gar, direkt in die Auflaufform legen
  4. Karottenstifte mit Olivenöl, Honig und den Gewürzen vermengen – wenn ihr Feta benutzt, könnt ihr diesen auch direkt mit drauf geben
  5. im Ofen nun bei 180° etwa 15 Minuten backen, bis sie weich sind, aber noch Biss haben und leicht glasiert sind
  6. den Käse könnt ihr nun drauf machen und gern im ausgeschalteten, aber noch warmen Ofen kurz warm werden lassen
  7. vor dem Servieren noch mit Kräutern und Nüssen garnieren und warm genießen

Ich wünsche euch mit dem Rezept ganz viel Spaß und lasse es euch schmecken.

Variante der Karotten mit Feta und frischem Knoblauch
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Gemüsequiche Rezept

Ich versuche immer etwas mehr Gemüse in unserem Alltag einzubringen und suche daher immer nach neuen Ideen und Rezepten um es lecker zu gestalten, so dass es alle mögen. Sehr gern mag ich Aufläufe, Quiches, Tartes oder auch gebackenes Gemüse. Daher habe ich mich an eine Quichevariante versucht und so viel Gemüse wie möglich drauf gepackt. Und ich muss sagen, es kam super an und ich werde es bald wieder zubereiten. Daher habe ich heute das Rezept für euch. Dieses könnt ihr ganz verschieden gestalten, denn bei der Kombination des Belages sind ja quasi keine Grenzen gesetzt.

Gemüsetarte


Zutaten:

  • 1 Rolle fertigen Blätterteig
  • 2 Eier
  • 1 Becher Creme fraiche
  • 100g geriebener Käse
  • 2 Knoblauchzehen
  • Gemüse zum belegen: ich hatte Champignons, Tomaten und Paprika
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver und Chili
  • zum Garnieren: Petersilie, Zimmerknoblauch

Zubereitung:

  • Ofen auf 180° Umluft vorheizen
  • Gemüse waschen und in gewünschte Form schneiden, Knoblauch hacken
  • in einer gefetteten Quicheform den Blätterteig auslegen und mit einer Gabel einstechen
  • für den Belag die Creme fraiche, Eier, Käse, gehackten Knoblauch und Gewürze verrühren
  • die Creme auf dem Boden verteilen
  • mit dem Gemüse belegen
  • im Ofen etwa 35 Minuten goldgelb backen
  • mit Kräutern garnieren und dann genießen

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen und lasst es euch schmecken. Hinterlasst mir gern einen Kommentar in welchen Varianten ihr die Quiche probiert habt.

fertige Gemüsequiche mit Paprika, Tomaten und Pilzen
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Gemüsetarte / Quiche

Kartoffeln, Spinat und Eier

Und nun noch ein Rezept aus der Kindheit, was ich extrem liebe. Spiegeleier esse ich aber erst seit dem ich 30 war. Vorher fand ich nämlich weiches Eigelb absolut ekelhaft und hatte quasi Angst davor. Das hat sich dann aber ruckartig geändert, in dem ich es einfach probiert habe und es tatsächlich mega lecker fand und mich gefragt habe, warum ich es nicht schon viel eher gegessen habe.

Dieses Gericht benötigt eigentlich kein detailliertes Rezept, aber ich möchte euch einfach mal mitteilen wie ich es zubereite und was ich so als kleine Kniffe und Tricks mache um es noch leckerer zu machen.

Mein perfektes Spiegelei:

Ich liebe es wenn Spiegeleier am Rand knusprig sind und das Eigelb weiterhin schön flüssig ist. Dafür brate ich am liebsten mit Butterschmalz, 1 Teelöffel voll reicht völlig aus. Es geht aber auch eine Mischung aus neutralem Pflanzenöl und Butter. Ich erhitze die Pfanne mit dem Schmalz und braten das Ei am Anfang sehr stark an und drehe die Hitze dann runter. Ich würze meist mit Salz und Pfeffer, super passen natürlich auch Paprikapulver oder Chili. Um das Eiweiß zum stocke zu bringen, setze ich auch gern einen Deckel auf die Pfanne. Das beschleunigt alles etwas.

Bratkartoffeln:

Für meine liebste Art von Bratkartoffeln nutze ich festkochende Kartoffeln. Leider sind die noch nicht selbst angebaut, aber hoffentlich bald. Ich koche die Kartoffeln immer mit Schale vor, das dauert je nach Größe zwischen 25 und 35 Minuten. Ich steche immer mal mit einem spitzen Messer hinein und wenn es leicht rein geht in die Kartoffel sind sie gar. Dann die Kartoffeln unter kaltem Wasser kurz abkühlen, schälen und würfeln. Auch hier nutze ich wieder Butterschmalz und brate kräftig an. Sie sind ja schon gar und müssen nur noch knusprig werden. Ich würze am liebsten mit Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Paprikapulver, Majoran, Muskat und etwas Schärfe. Natürlich passen auch frischer Knoblauch, Zwiebeln und Kräuter super, hier sind wirklich keine Grenzen gesetzt.

Der Spinat:

So nun zum Thema Spinat. Hier muss ich ja gestehen, dass ich es einfach liebe und den aus der Tiefkühlung nehme. Am liebsten auch dann schon Rahmspinat. Ich verfeinere gern noch mit Creme fraiche und würze mit Salz, Pfeffer und Muskat. Wenn ich es richtig krachen lassen möchte rühre ich noch Blauschimmelkäse mit rein. Da kommt dann die Käsesucht wieder durch.

Es sind halt oft die einfachen Dinge die einen glücklich machen und bei mir ist es genau dieses Gericht. Und es braucht nicht viel um es lecker zu gestalten. Außerdem kann es jeder so abwandeln wie er/sie mag, denn auch mit Rührei ist es ultra lecker.

Wie esst ihr es am liebsten? Hinterlasst gern einen Kommetar.

Bis bald und lasst es euch schmecken.

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